Ladies and Gentlemen!
Systeme des Teufels, wie das Reich Hitlers und das Reich Stalins, funktionieren nicht deshalb teuflisch, weil alle Einwohner abgrundtief teuflisch wären. Sie funktionieren deshalb teuflisch, weil eine relativ kleine Gruppe die schlimmsten Taten ausführt und notfalls mit Schrecken herrscht, während die große Masse sich irgendwie einfügt, solange man sie mehr oder weniger gut leben lässt.
Im Zuge derzeitiger Materialaufarbeitung bin ich auf folgendes gestoßen, was der eindeutig schwer geisteskranke Gerichtspsychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner vor einiger Zeit in seinem Schmierenblog unter dasgewissen.wordpress.com geschrieben hatte:
Dr. med. Bernd Roggenwallner meinte also, dass Rechtsanwältin Henriette Lyndian, Richter Helmut Hackmann und Dr. med. Michael Lasar im Wahn versunken seien, weil sie mir (während meines Strafprozesses) persönlich begegnet seien.
Aus seinen Beiträgen insgesamt wird sehr deutlich klar, was er ihnen vorwirft: Dass sie mich nicht mit rigidester Willkür für alle Zeiten aus dem Verkehr gezogen und dass sie mich nicht wahrheitswidrig und mit größtmöglichem öffentlichen Effekt für einen absoluten Vollidioten erklärt haben, der nur wirres Zeug von sich gäbe.
Die selben Akteure hatte Dr. Roggenwallner früher als kompetent und ehrenhaft bezeichnet – als es ganz danach aussah, als ob sie mit aller Macht an dem arbeiteten, was Dr. Roggenwallner sich wünschte und wünscht.
Tatsächlich war es auch für mich klar gewesen, dass diese drei Personen mit äußerster Willkür daran arbeiteten, mich aus dem Verkehr zu ziehen und meinen Leumund restlos zu zerstören. RAin Lyndian gehörte für mich zu den Hexen von Eastwick, Richter Hackmann war für mich ein Roland Freisler der Gegenwart, und dem Dr. Lasar traute ich alles zu, bis hin zu Menschenversuchen á lá Dr. Mengele.
Man kann nicht sagen, dass ich einen von den dreien nun als Helden der Rechtsstaatlichkeit feiern könnte, das Strafverfahren war voller Willkür, aber es war nicht voller grenzenloser Willkür. Also nicht so, wie die extrem Verrückten á lá Dr. Roggenwallner es erwartet und gefordert hatten.
Rechtsanwältin Lyndian, Richter Hackmann und Dr. Lasar gehören nicht zu den ausgemachten Bösewichtern des Systems, sondern zu denen, die sich eingefügt haben, wie Millionen anderer auch.
Für mich war es wichtig, das zu erfahren, denn zuvor gab es für mich nur noch zwei Töne: Schwarz und Weiß, und was nicht wirklich weiß war, das war eben schwarz.
Es ist nicht so, wie Roggernwallner es beschreibt, dass ich die drei infiziert hätte. Es ist so, dass wir uns im gegenseitigen Umgang besser zu verstehen gelernt haben, dass auf beiden Seiten eine Änderung der Einstellungen stattfand, dass sie erkannten, dass ich mit dem Bild, das Roggenwallner und Staatsschutzpolizei Dortmund von mir an die Wand gemalt hatten, absolut nichts gemein habe, dass ich erkannte, dass sie nicht in eine Schublade mit den Mördern an der Nadine Ostrowski, mit dem Dr. Roggenwallner und der Staatsschutzpolizei Dortmund gehören.
Ich appelliere an alle, die nicht in die selbe Schublade gehören wie die Mörder der Nadine Ostrowski, Dr. Roggenwallner und die Staatsschutzpolizei Dortmund, sich endlich von dem Irrtum zu befreien, eine Gesellschaft könne mit “ein bisschen” Lüge, “ein bisschen Betrug”, “ein bisschen” Rechtsbeugung und “ein bisschen” Staatsterror leben. Die Wahrheit ist, dass solche Misstände sich zunehmend verschlimmern, wenn man ihnen nicht entgegen tritt.
Ich setze meinen Kopf darauf, dass der größte Teil des Volkes, aber auch des Apparates kein Verständnis für beliebig mordende und in anderer Weise beliebig kriminell handelnde “Herrenmenschen” hat, ich setze meinen Kopf darauf, dass Richter Hackmann ein wunderbarer Richter wäre, wenn er tatsächlich frei entscheiden könnte, dass Dr. Lasar ein wunderbarer Gutachter wäre, wenn er sich ohne Rücksicht auf irgendetwas anderes ganz und gar nach seinem Wissen und Verstande richtete, dass Rechtsanwältin Lyndian, die einje menschliche Seele mit beachtlichem Verstand und juristischem Scharfsinn verbindet, eine wahre Perle der deutschen Anwaltschaft wäre – wenn sie niemals Angst haben müsste, sich durch Wahrung von Mandanteninteressen ihre eigene Existenz zu zerstören.
Ich bitte Sie alle darum, sich die Frage zu stellen, ob Sie das herrschende Jammertal noch länger beschreiten wollen, und ob Sie noch länger zusehen wollen, wie wirklich alles, was wahren Wert hat, mit Füßen nieder gestampft wird, von geisteskranken perversen Satanisten, von Menschen wie Dr. Roggenwallner, den Mördern der Nadine Ostrowski und den Staatsschützern.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka
http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/00-INHALTS-VZ.HTM
