z.K. Hannelore Kraft:Strahlenterror gegen Winfried Sobottka – 14. Februar 2012 / Königin Silvia von Schweden, Annika Joeres

Ich war ein paar Tage in Norddeutschland. Zwei neben einander liegende Ferienhäuser wurden von insgesamt 14 Personen bewohnt, eine davon war ich. Auch dort wurde der Strahlenterror fortgesetzt.  Hinsichtlich der mit Abstand meisten der anderen unter uns 14 kann ich es praktisch sicher ausschließen, dass sie sich an einem solchen Vorgehen gegen mich beteiligen würden.

Eine Person geriet allerdings in Verdacht: Ein Berufssoldat, der in wenigen Monaten im Alter von 53 Jahren pensioniert wird. In seinem Gesicht zuckte es mehrfach, als ich ihm erzählte, dass der Staatsschutz heimtückisch mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen morde, wobei ich ihm in die Augen sah. Er bestritt das. Ich klopfte ihm auf die Schulter, sagte ihm etwa: “Hör mal, da geht es gegen Staatsfeinde. Gegen kriminelle Anarchisten, die das schöne Deutschland kaputt machen wollen, für das du als Soldat dein Leben lassen würdest! Da würdest du doch auch mitmachen, oder? Außerdem würdest du noch Geld bekommen, für das sich keine Behörde interessieren würde, und es ginge eben nur gegen einen dreckigen Staatsfeind!” Darauf meinte er, ja, aber es wäre ja Mord… Darauf sagte ich ihm, dass das nicht sein Problem sein würde, der Staat würde ihn deshalb nicht belangen. Ja, so meinte er, wenn er das schriftlich bekäme….

Sie haben in dieser verkorksten Idiotengesellschaft keine Probleme, Helfer für ihre schmutzigen Morde zu bekommen, ein Auftrag vom Staat befreit, wie in den Jahren 33 bis 45, die meisten von allen Gewissensbissen und Bedenken…

Es wundert mich nicht, dass viele Opfer berichten, sie seien auch nach Wohnungswechseln u.ä. die Strahlenangriffe nicht los gewesen – die Mörder können eindeutig auf ein weitverzweigtes Netzwerk zurückgreifen.

Dabei gehe ich nicht mit Sicherheit davon aus, dass es der Bundeswehr-Idiot war. Es kann ebenso gut von einem der umliegenden Häuser ausgegangen sein.

Jedenfalls: Die Fahrt war über Monate geplant, wer Telefone abhören und/oder in Wohnungen lauschen konnte, der wusste frühzeitig Bescheid.

Als ich heute wieder zu Hause ankam, spürte ich zunächst keine Strahlen (“Mikrowellenhören”). Doch kaum war ich zu Hause, verließ Christian Bader das Haus, ging zu einer Telefonzelle in Sichtweite unseres Wohnhauses, und führte ein sehr kurzes Telefonat. Und die Strahlen wurden wieder wahrnehmbar.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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