Winfried Sobottka über Artikelarchiv zum Mordfall Nadine O. / ida haltaufderheide, polizei Hagen, polizei wetter ruhr,ruhrbarone, inge09, ruhrnachrichten lünen, westfalenpost hagen

Warum, so werden manche sich vermutlich fragen, steckt der Sobottka denn jetzt noch Arbeit in Dinge wie:

http://die-volkszeitung.de/personen/h/johannes-hebebrand/00-overview.html

obwohl er die wichtigsten Dinge:

http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/00-INHALTS-VZ.HTM

doch längst belegt hat?

Nun, zum einen ist es wichtig, dass niemand den Eindruck erhalten kann, ich würde nur eine vorsortierte Auswahl an Belegen bieten, also mir “nicht in den Kram passende” Informationen unterschlagen.

Weiterhin ist es wichtig bzw. wird es wichtig sein, auch bisher nicht oder nicht gründlich gebrachte Aspekte ins Spiel zu bringen. Dafür muss ich alles zur Hand haben, und wenn ich das schon organisiere, dann kann ich es auch für alle tun.

Außerdem ist es gelegentlich auch wichtig, was NICHT berichtet wurde. Darauf kann ich mich aber nur beziehen, wenn ich Einblick in alles gewähre, was ich an Informationen über die Berichterstattung in den Medien, der Polizei, aus dem  Strafurteil usw. ergattern konnte und kann.

Last not least hat der Fall so viele Facetten, dass ich immer wieder noch auf neue Dinge stoße, auf Details, die im Gesamtkontext einen Erklärungsteil bieten können.

So sehe man sich einmal die folgende Meldung an:

http://die-volkszeitung.de/personen/h/thomas-hauck/NADINE-WP.HTM#Nr.5

Offiziell wusste die Polizei zu dem Zeitpunkt, es war am 22.08. 2006, praktisch nichts darüber, wer den Mord begangen hatte. Doch was man erklärt hatte, hätte schrecklicher kaum sein können: Keine Hinweise auf Einbruch, keine Spuren am Tatort, und ein grausiger Mord an einem 15-jährigen Mädchen, das keinem etwas getan hatte. Es ist völlig klar, dass in und um Wetter Ruhr das nackte Grauen herrschen musste, dass die Angst allgegenwärtig sein musste.

Aber die Polizei, obwohl sie sonst fast nichts zu wissen vorgab, schien  zu wissen, dass eine Folgetat nicht zu befürchten sei: “Und wir müssen auch nicht von einer Folgetat ausgehen.”

Warum haben sie nicht offen gesagt: “Keine Sorge, dieser Mord war mit unserem Wissen geplant gewesen, sie war ja nur eine  polnisch stämmige Anarchistin. Systemkonforme arische Mädchen haben natürlich nichts zu befürchten.”

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

4 Gedanken zu “Winfried Sobottka über Artikelarchiv zum Mordfall Nadine O. / ida haltaufderheide, polizei Hagen, polizei wetter ruhr,ruhrbarone, inge09, ruhrnachrichten lünen, westfalenpost hagen

  1. Was sich wohl eher manch einer fragt, ist, warum du zu feige bist, auch nur ein einziges Mal an Philip zu schreiben, ob er mit einem Besuch einverstanden wäre. Einfach zu behaupten, das wird von der Justiz “sowieso abgelehnt” ist ja so was von billig, aber andererseits typisch für dich.

    Wenn er dann dir gegenüber den Mord zugibt, kannst du dir ja einbilden, dass man ihn bei einer anderen, “wahren” Aussage foltern oder länger im Knast behalten würde. Dann wäre deine Lebenslüge doch nicht in Gefahr?

    Der Kommentar enthielt weiterhin Beleidigungen meiner Person, die ich gelöscht habe. Winfried Sobottka

    • Ich hatte vor Jahren einen sehr freundlichen Brief an Christian Klar geschrieben, als er noch in einer JVA saß, dem ich ca. 10 Euro für Rückporto beifügte. Der Brief war als Einschreiben Rückantwort versandt. Ich erhielt eine Unterschrift eines JVA-Beamten, dass der Brief angekommen war, eine Antwort erhielt ich niemals.

      Von der JVA Düsseldorf ist mir ein Fall bekannt, dass diese sogar Verteidigerpost nicht an einen JVA-Insassen weiterleitete, sondern diese unterschlug:

      http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/jva-dusseldorf-unterschlagt.html

      Betreffend Philip Jaworowski ist folgendes zu sagen:

      1. Philip kann die Tat unmöglich begangen haben, denn sonst hätte man erstens zumindest Mikrospuren von ihm finden müssen, und zwar nicht nur an einem Lichtschalter, den zu berühren er keinen Anlass gehabt hatte:

      http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/lichtschalter/0000-WUNDER-LICHTSCHALTER.HTM

      Philip kann die Tat aber auch deshalb unmöglich begangen haben, weil es keine plausible Erklärung dafür gibt, wie er Nadine Kopfs mindestens mit drei harten Schlägen mit stumpfer Waffe jeweils an exakt der selben Stelle hätte treffen sollen, obwohl sie doch frei beweglich gewesen sein soll:


      http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/A-KRITIK-SONSTIGES.HTM#Nr.1

      Es gibt also zumindest zwei unanfechtbare Gründe dafür, dass Philip unmöglich der Täter sein kann, bereits deshalb ist er nicht der Täter. Sein “Geständnis” erklärt im Übrigen auch nicht, wie er es geschafft haben will, der Nadine mindestens 2 Schlagverletzungen an der selben Stelle am Kopf beizufügen, erklärt u.a. auch nicht, wie er sie z.B. gedrosselt haben soll, ohne Mikrospuren zu hinterlassen.

      2. Er hat das Geständnis nachweislich unter Druck abgelegt, um einer ihm sonst angedrohten Verurteilung zu lebenslanger Haft zu entgehen:

      http://die-volkszeitung.de/belege/mord-nadine-ostrowski/ERZWUNGENES-GESTAENDNIS/START.HTM

      3. Mehrere Freunde/Bekannte des Philip Jaworowski hatten seit seiner Verhaftung Briefpost an ihn gesandt. Philip antwortete zwar, ging aber mit keinem einzigen Wort auf die ihm vorgeworfene Tat ein.

      Es ist anzunehmen, dass der Nötigungsdruck auf Philip zu einem falschen Bekenntnis der Täterschaft anhält. OStA Wolfgang Rahmer hatte bereits im Strafverfahren öffentlich erklärt, Philip sei eine “tickende Zeitbombe”, was annehmen lässt, dass man in seinem Falle eine Sicherungsverwahrung nach der Haft anstrebt. Sicherlich wird man ihn unterrichtet haben, dass ein Bestreiten der Tat aus psychiatrischer Sicht bedeute, dass er nicht bereit zur Aufarbeitung sei – und damit im Falle der Freilassung eine Gefahr für die Allgemeinheit.

      Es ist alles hinreichend klar, und ich sehe keinen Sinn darin, sinnlose Versuche zu unternehmen, um letztlich nichts anderes als Schweigen zu ernten.

    • Inge, Philip Jaworowski sitzt aufgrund unvorstellbarer Verbrechen unschuldig wegen Mordes im Knast, während Grauensmörderinnen der “feinen Gesellschaft” unbelangt herumlaufen und immer dann wieder morden werden, wenn sie darauf angesetzt werden sollten.

      Und Du erwartest, dass ich ein gutes Keyword aus diesem Beitrag herausnehme? Hast Du Vertuschungsabsichten, was die wahren Verbrechen angeht?

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