Winfried Sobottka @ die Hacker am 19 FEB 2012

Der AUDI-TT stand in den letzten beiden Nächten auf dem Bürgersteig, links von meinem Schlafzimmer. Das ist ungewöhnlich, meist ist er nur für ein paar Stunden da. Tatsächlich hatten Abschirmungsmaßnahmen meinerseits ihnen Probleme hinsichtlich ihrer Strahlenangriffe gemacht, tatsächlich haben sie ihre Vorgehensweise aus ihrer Sicht bestmöglich angepasst.

Die Schlammschlachten des irren Roggenwallner sollten niemanden irritieren, sie werden zu gegebener Zeit von mir genutzt werden. Wer aufmerksam liest, erkennt durchaus, dass ihm und anderen die Düse geht:

1. Werden seine Artikel immer länger, zweitens bieten sie immer mehr Pseudoargumente, wobei viele dieser Pseudoargumente selbst von Trotteln als solche erkannt werden.

2. Versucht er nach wie vor, mich einzuschüchtern, u.a.:

Da er es ja unbestreitbar will, dass ich möglichst lange im Knast oder der Psychiatrie lande, wäre es aus seiner Sicht doch das Beste, mich möglichst ungewarnt in ggfs. vorhandene Messer laufen zu lassen. Stattdessen zielt er aber erkennbar darauf, mir den Schneid zu nehmen, mich zum Backen kleiner Brötchen zu bewegen. Na ja, davon kann er in seinen Fieberphantasien träumen. :)

Ich kann mich mit seinem hirnverbrannten Kinderkram derzeit kaum befassen, weil es derzeit viel Wichtigeres zu tun gibt, aber ich werde beizeiten in sinnvoller Weise damit umgehen.

Heute habe ich ein wenig entworfen:

http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/00-00-00-BEWEISKRAFT.HTM

Ich muss manche Dinge stufenweise machen, u.a.  mangels göttlicher Genialität. Ich glaube es auch nicht, dass sich jemals irgendwer anders hingesetzt und im ersten Guss eine kompliziertere Fragestellung perfekt behandelt habe, und falls doch, so könnte ich damit auch leben.

Neben den von mir aufgebotenen Belegen ist jedenfalls auch deren Beweiskraft im Sinne der Glaubhaftigkeit von höchster Bedeutung, sowohl im Umgang mit Strafverfolgern als auch in der öffentlichen Diskussion. Ich muss zu Wasser, zu Lande und in der Luft überlegen sein, es dürfen keine offenen Türen für leiseste Zweifel bleiben.

Ansonsten freut es mich, dass nach wie vor die von mir postulierten Ziele der Anarchie hoch geschätzt werden:

doch halte ich es unter des öfteren kritisierten Umständen nicht für hilfreich, mich selbst als “Sprachrohr der AnarchistINNen” innerhalb einer Gemeinschaft zu bezeichnen. Ich tue, was sonst niemand tut, niemand bekennt sich offen dazu, und aus meinem Handeln für mich persönlich entstehende Probleme sind sehr weitgehend Probleme, die ich auf mich allein gestellt zu lösen habe, soweit es mir möglich ist. So geht keine echte Gemeinschaft mit einem ihrer Mitglieder um, wenn es im Kampf für die Gemeinschaft bzw. ihre Ziele Kopf und Kragen riskiert, mithin gibt es keine wahre Gemeinschaft unter uns. Es wäre eine Verleumdung der Anarchie,  auf diesem faktischem Niveau von einer anarchistischen Gemeinschaft zu reden, es ist stattdessen eine partielle Kooperation unter Fremden, die viele wesentliche Ansichten gemeinsam haben.

Ich gehe damit sachlich um, schlage den Nutzen aus dieser Kooperation, der sich auf meinem Wege daraus schlagen lässt. Das wiederum liegt auch in dem von Euch gesehenen Sinn dieser Kooperation, solange ich auf das von Euch gewollte Ziel hin steuere. Nichts anderes habe ich vor.

Howgh!

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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