Sensationelle Zusatzinformationen im Mordfall Nadine Ostrowski / Manfred Ostrowski, Philipp Zobel,Westfalenpost Wetter Ruhr, Annika Joeres, KHK Thomas Hauck, Rechtsanwalt Prof. h.c. Dr. Ralf Neuhaus, Prof. Dr. med. Johannes Hebebrand

Eine Auswertung von Printartikeln, die die Westfalenpost Hagen mir freundlicherweise als PDF-Artikel zur Verfügung gestellt hat, hat viele mir neue Detailinformationen erbracht. Überwiegend runden sie das Bild ab, das ich bisher aus einem Puzzle aus verschiedenen Quellen, u.a. dem Strafurteil und den Online-Berichten von DerWesten, zusammenfügen konnte, doch eine Information konnte zwar eine von mir aufgeworfene Frage scheinbar klären, doch spricht auf den ersten Blick deutlich dafür, dass Philip Jaworowski der Täter sei.

Ich stelle die entsprechenden Ausschnitte aus dem Artikel:

“Ermittler übersehen Tatmesser”, Regionalausgabe der Westfalenpost vom 05. April 2007,

wegen ihrer Bedeutsamkeit vorab hier ein, darunter findet man eine kurze Stellungnahme von mir. Durch Anklicken können die Bildausschnitte einzeln aufgerufen werden.

Stellungnahme:

1. Es verwundert vor diesem Hintergrund nicht, dass oberflächliche Betrachter, die das Geschilderte miterlebten oder z.B. durch die Berichterstattung Kenntnis davon bekamen, spätestens seit jenen Vorgängen von Philips Schuld überzeugt sind: Wie hätte er den Tipp geben können, wenn er nicht der Täter sein sollte?

2. Es verwundert auch nicht unbedingt, dass diese Vorgänge nicht im Strafurteil zu finden sind: Eine Riesenschlappe für die Polizei Hagen war es so oder so, und ein gegenüber der Polizei rücksichtsvoller Systemrichter baut so etwas nicht in den Urteilstext ein, wenn er nicht meint, es einbauen zu müssen.

3. Auch wenn diese Vorgänge für sich betrachtet eine sehr hohe Indizkraft betreffend die Täterschaft Philipps haben, so können sie doch nicht die sichere Beweiskraft beanspruchen: Es wäre immerhin möglich, dass dem Philip die Information zugetragen worden war und er veranlasst worden war, sie wie beschrieben zu präsentieren. Ausgeschlossen ist diese Variante definitiv nicht.

4. Nach wie vor unmöglich ist es aber, dass Philip ganz allein das Verletzungsbild der Nadine Ostrowski hergestellt haben könnte, das der Rechtsmediziner Dr. Eberhard Josephi beschrieben hat:

http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight05

5. Nach wie vor unmöglich ist es ebenfalls, dass Philip den Mord hätte ausführen können, ohne, abgesehen von einer DNA-Spur an einem Lichtschalter, eine Unmenge an nachweisbaren Mikrospuren zu hinterlassen:

http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/A-KRITIK-MORDINDIZIEN.HTM#Nr.4

6. Während sich an den Punkten 4. und 5. durch die oben geschilderten Umstände nichts geändert hat, liegen diverse Beweise und sehr viele starke Indizien dafür vor, dass Gericht, Staatsanwaltschaft und andere Prozessbeteiligte eine erhebliche kriminelle Energie aufbrachten, um Philip Jaworowski mit aller Macht zum verurteilten Mörder zu machen. An dieser Stelle sei nur auf drei Punkte hingewiesen:

- Die Richter verdrehten die Aussagen des von ihnen selbst geladenen sachverständigen Zeugen Thomas Minzenbach, LKA-NRW, um den von ihnen behaupteten Tatablauf aufrecht erhalten zu können:

http://die-volkszeitung.de/NADINE_OSTROWSKI/A-KRITIK-MORDINDIZIEN.HTM#Nr.2

- Prof. Dr. med. Johannes Hebebrand versuchte nachweislich und zumindest hinsichtlich einer nachweislichen Detailerklärung erfolgreich, Philip Jaworowski zu nötigen, alle feststellbaren Tatsachen durch ein “Geständnis” zu erklären:

http://die-volkszeitung.de/belege/mord-nadine-ostrowski/ERZWUNGENES-GESTAENDNIS/START.HTM

- Bereits seit September 2006 waren die in den Mordfall Nadine Ostrowski involvierten Behörden von mir sowohl im Internet als auch über Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden mit dem Vorwurf konfrontiert, sie ermittelten absichtlich an den wahren Mörderinnen vorbei und verfolgten absichtlich einen Unschuldigen, um die wahren  Mörderinnen zu decken. Das Schreiben, mit dem der Hagener Staatsanwalt Reinhard Rolfes eine von mir gestellte Strafanzeige abschmetterte, hat, auch wenn sie noch so oft von dem irren Stalker unter dasgewissen.wordpress.com präsentiert wird, durchaus entlarvenden Charakter:

Meine nun auch durch das Strafurteil bestätigten Behauptungen, Spurenlage und Verletzungsbild des Opfers passten nicht zur Täterschaft des Philip, wies  Rolfes einfach mit der falschen Behauptung ab, meine Darlegungen bauten auf Vermutungen und Halbwissen, während er sehr dezidiert erklärte, dass die Strafverfolger sich selbst dann nicht strafbar gemacht haben würden, wenn sie mit Philipp doch den Falschen verhaftet hätten. Die Bilder können durch nklicken aufgerufen, durch nochmaliges Anklicken vergrößert werden:

Zusammengefasst: Ich sehe vor den geschilderten Hintergründen nicht, dass meine bisherige Beurteilung des Falles Im Kerne falsch sein könnte, denn selbstverständlich gilt nach wie vor:

„Wenn man alles Unmögliche ausgeschlossen hat, muss in dem, was dann noch übrig bleibt, die Wahrheit zu finden sein, so unwahrscheinlich sie auch scheinen mag.” (Sir Arthur Conan Doyle mittels der Romanfigur Sherlock Holmes)

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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